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Pressemitteilung
Paris, 08-10-2020

Entscheidung des Pariser Berufungsgerichts

Die französische Wettbewerbsbehörde (Autorité de la concurrence) hatte Google im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes auf Antrag der Presseverleger auferlegt, mit den Verlegern über die Zahlung angemessener Vergütungen für die Verwertung des Presseleistungsschutzrechts zu verhandeln und hierfür alle benötigten Informationen bzw. Daten zur Verfügung zu stellen (Beschluss v. 9. April 2020). Die hierfür gesetzte Frist (18. August 2020) verstrich ergebnislos. Google hat gegen die Entscheidung des Berufungsgerichts Rechtsmittel eingelegt.

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